Über SafeTech

Gegründet 2005

Von Markus Plangger und Ing. Peter Tanzer

 

Kompetenzen

Spezialisiert auf die Errichtung von Alarmanlagen, Videoüberwachungen und Telefonanlagen

 

Kunden

Privatpersonen, Gewerbe und Industrie

 


Techniker aus Leidenschaft

Zur Person Markus Plangger, Geschäftsführer

Markus Plangger ist am 29.10.1972 in Innsbruck geboren und aufgewachsen.

 

Schon in seiner Jugend befasste er sich mit Elektronik, baute seinen ersten Musik Receiver, wobei er spezielle Platinen entwickelte, die er selbst ätzte, bestückte und lötete. Es folgten aufwendige Sound- und Entertainmentsysteme für PKWs.

 

Die HTL für Nachrichtentechnik erschien ihm zu praxisfern, deswegen verließ er die Schule nach dem ersten Jahr mit positivem Abschluss.

 

Markus Plangger wollte sich technisch weiter entwickeln und bewarb sich bei der Firma Siemens in Neu-Rum bei Innsbruck für einen Lehrplatz. Er wurde aus über 40 Bewerbern ausgewählt.
Die Lehre beendete er nach 3 1/2 Jahren mit positivem Lehrabschluss.
2 1/2 Jahre später, als stellvertretender Montageleiter in der Biochemie Kundl (SANDOZ),
war es Zeit für eine Veränderung und die einvernehmliche Auflösung mit der Firma Siemens.


Sieben Jahre arbeitete Herr Plangger dann für die Firma SIGA, die sich dank seiner Kompetenzen auf Videoüberwachung und Alarmanlagen spezialisieren konnte.

 

Im Jahr 2000 suchte Herr Plangger fünf Jahre neue Herausforderungen im europäischen Ausland.

2005, gestärkt und reich an Erfahrung, kam er wieder nach Tirol zurück, um mit seinem Freund, Ing. Peter Tanzer, die Firma SafeTech zu gründen.

 

Herr Markus Plangger ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

 

 

Unsere Philosophie

  1. Leben und leben lassen.
  2. Der Kunde hat meist keine Fachkenntnisse und muss korrekt beraten werden. (Es wird nichts angeboten, verkauft oder getauscht, was nicht erforderlich ist).
  3. Die eingesetzte Sicherheitstechnik wird nicht am Vermögen des Kunden angepasst.
  4. Bevor wir billige Technik einsetzen, verkaufen wir lieber weniger Komponenten.
  5. Wir verkaufen nichts, womit wir keine Erfahrung haben, bzw. was wir nicht getestet haben.
  6. Der Kunde sollte durch die eingesetzte Technik nicht abhängig von uns werden. (Alles aus einer Hand ist nicht nur vorteilhaft).
  7. Wir nützen die notgedrungene Abhängigkeit nicht aus. (Kein Wartungsvertrag notwendig, wir sind auch ohne Vertrag rasch zur Stelle).

 

 

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Update: Aluminium-Elektrolytkondensatoren (Mo, 06 Apr 2020)
Aluminium-Elektrolytkondensatoren für hohe Ladungsmengen haben ein Entlastungsventil und Sollbruchstellen. Diese öffnen sich bei einem zu hohen Druck. Das sich gebildete Gas kann dabei austreten. Der Innenteil des Kondensators verursacht keine Schäden im Innenraum des Gerätes. Aluminium-Elektrolytkondensatoren Tags: ,
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Coronakrise: Brandschutztechnik für Beatmungsgeräte (Tue, 07 Apr 2020)
Der kleinste Feuerlöscher der Welt in den Händen eines Feuerwehrmannes vor einem Beatmungsgerät. Die deutsche Job-Gruppe ermöglicht Herstellern von Beatmungsgeräten, alle in der Coronakrise benötigten Geräte kostenfrei mit integrierter Brandschutztechnik auszustatten. So leistet der, nach eigener Aussage, Weltmarktführer für Sprinklerglas-Ampullen aus Ahrensburg und Erfinder des kleinsten Feuerlöschers der Welt einen wichtigen Beitrag, um die kritische Infrastruktur in allen medizinischen Einrichtungen zu sichern. Zudem steht ein Design-in Team des Herstellers bereit, um Gerätehersteller bei der technischen Implementierung zu unterstützen, damit die feuerlöschenden Sicherungen, sogenannte E-Bulbs, schnellstmöglich eingebaut werden können. Appell an Hersteller von Beatmungsgeräten in der Coronakrise „Gerade in diesen Zeiten, in der unser Gesundheitssystem so dringlich gefordert ist, wären Zwischenfälle wie ein Großbrand durch fehlende Sicherheitsvorkehrungen in technischen Geräten eine Katastrophe. Rein statistisch betrachtet, brennt es einmal pro Woche in einem Krankenhaus und oft liegt der Ursprung dieser Brände in elektrischen Geräten. Daher wird die Job-Gruppe ihre Technik und Ihre Erfahrung kostenlos zur Verfügung stellen, um auch die neuen Beatmungsgeräte gegen Brände effektiv zu schützen“, so der Geschäftsführer der Job-Gruppe Bodo Müller, der mit seinem Team einen positiven Beitrag zur Bewältigung der Coronakrise leisten möchte und vor allem etablierte Hersteller von Beatmungsgeräten aufruft, das Hilfsangebot anzunehmen. Brandschutztechnik ist leicht in Beatmungsgeräte einzubauen Die zur Sicherung benötigten „E-Bulbs“ sind kleine Feuerlöscher, die sehr einfach in die jeweilige Technik eingebaut werden können. Bereits bei der Brand-Entstehung können diese kleinsten Feuerlöscher der Welt einen Brand löschen und somit schlimmeres verhindern. Dieser kleinste Feuerlöscher der Welt kann einfach in die Elektronik eingebaut werden und hilft, die Geräte noch ein entscheidendes Stück sicherer zu machen. Das Unternehmen hat eine Hotline (deutsch und englisch) für Hersteller eingerichtet. Hotline JOB-Coronahilfe: +49 (0) 4102-2114-223
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